Donkey Donk

Seit Weihnachten 2013 haben wir einen neuen Hausbewohner: Donkey Donk!

Wir betrachteten ihn aufmerksam – er betrachtete uns aufmerksam und er sagte dann ganz cool:

Donkey Donk

“Sagt jetzt nicht, was Ihr denkt!”

Donkey Donk ist ein ruhiger Geselle, der seit Weihnachten unser Leben zunächst mit großen Augen zur Kenntnis nahm und seither rege Anteil daran nimmt.

 

Nach zwei Monaten gemeinsamen Lebens haben wir ihn gefragt, ob er sich vorstellen kann, uns auf der Reise zu begleiten!

Juiii – was Besseres hätte ihm wohl nicht passieren können! Er ist sozusagen schwer begeistert!

 

Derzeit bewacht er die Ausstattung für die Fahrradtour. Er thront auf dem Berg, der ständig wächst und animiert uns mit deutlichen Worten und Gesten, die noch notwendigen Dinge doch bitte sehr endlich zu besorgen und ihm vorzulegen.

 

Donkey Donk ist noch recht jung, mit jugendlicher Neugier und gesundem Pragmatismus ausgestattet sowie mit einer gehörigen Portion Humor gesegnet

Er scheut sich nicht, klar zu benennen, was ihm nicht gefällt und das zu kommentieren was er sieht.

 

Über die Spezies Esel

Esel haben die Seele direkt unter dem Fell: einfühlsam, geduldig, liebevoll, zugewandt, interessiert, arbeitswillig, ruhig, ehrlich, vorsichtig, sanfter Augenausdruck, ausgeglichen, behutsam, gelassen.

Diese Eigenschaften empfehlen den Esel geradezu, ihn als Begleiter für die Tour zu wählen. Sie ergreifen bei Gefahr nicht die Flucht, sondern verstecken sich, beobachten ununterbrochen und überlegen sich einen Ausweg. Diese Fähigkeit, stehen zu bleiben, eine Gefahr abzuschätzen und sich Überlebensstrategien auszudenken, wann immer sie etwas Neues entdecken (z.B. Briefkasten, Sonnenschirm, Baustelle, Flugzeug, Kinderwagen, Fahrrad, Fastnachtskostüm…..), macht häufig den Anschein von einem sturen Esel.

Aber: Esel sind nicht stur sondern beharrlich. Wenn ein Esel etwas nicht tun will, wird man ihn auch schwer dazu bewegen, es dennoch zu tun. Wenn ein Esel nicht laufen will, kann man ziehen und zerren, wie man will. Er bewegt sich nicht. Da hilft nur eins: noch beharrlicher zu sein. Die Hände aufs Eselhinterteil legen, beide Beine fest in den Boden rammen und kräftig schieben. Mal sehen, wer den längeren Atem hat.

Esel verstellen sich nicht – sie sind wie sie sind!

“Eselsgeduld ist Medizin in einer schnelllebigen

Zeit der flüchtigen Bilder, der hektischen Termine,

wechselnden Interessen und Beschäftigungen.

Ein Esel kennt kein Burn-Out!“

(Werner Hügel)

Ein Kommentar

  1. Hallo ihr zwei beiden,

    klasse Seite ! … und Donkey Donk :-) … symphatischer Geselle !

    Wünsche euch bei euren Vorbereitungen und auf eurer Tour viel Erfolg.

    Euer kleiner Bruder und Schwager :-)

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