Wir haben den Harz geschafft

… und nicht der Harz uns.

Nach den zwei Ruhetagen hat die Tour mit 69 Kilometer und fast 800 Höhenmeter viel Spaß gemacht und ließ sich auch gut fahren. Besonderst zu erwähnen ist die sehr gute Ausschilderung des R1 im gesamten Harzgebiet. Der weite Blick in das Harzer Vorland mit seinen riesigen Getreidefeldern begeisterte uns immer wieder. Geschlossene Anbauflächen in dieser Größenordnung habe ich in Deutschland zuvor nie gesehen.

Obwohl uns das Wetter nach den schönen letzten Tagen heute Morgen mit tief hängenden grauen Wolken überraschte, blieb es den ganzen Tag trocken und am Nachmittag klarte es auf und die Sonne ließ die Getreidefelder strahlen.

Erschrocken haben uns die vielen Übernachtungsabsagen, egal ob Hotel, Gasthof oder Pensionen. Auf Nachfrage begründeten alle die hohe Auslastung mit einer Großbaustelle in der Nähe des Concordia Sees. In Nachterstedt, im Süden des Concordia Sees, konnten wir dann von einer kurzfristigen Absage profitieren.

Damit wir in Berlin nicht überrascht werden, haben wir bereits ab Freitag ein Zimmer gebucht.

Von Anne habe ich heute zum wiederholten Mal einen Korb bekommen. Im Brockenmuseum lehnte sie einen virtuellen Rundflug um den Brocken auf einem Hexenbesen kategorisch ab und heute in Thale weigerte sie sich, den Hexenplatz aufzusuchen und dort eine Runde zu drehen. Das kann ich nicht verstehen, hätte doch gut gepasst!

Im Gegenzug habe ich mich dann geweigert, die Teufelsmauer zu besteigen. Stattdessen haben wir einen Bogen darum gemacht und die Teufelsmauer aus der Ferne betrachtet.

riesige Getreidefelder

riesige Getreidefelder überraschten uns

die Teufelsmauer in der Ferne

die Teufelsmauer bei Thale in der Ferne

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Muskeln regeneriert, Geist erholt, Material überprüft

Den zweiten Ruhetag in Wernigerode haben wir heute Vormittag für eine geführte Stadtbesichtigung und eigene Erkundungen genutzt. Bei strahlendem Sonnenschein hat es uns viel Spaß gemacht, durch einen ausgedehnten Spatziergang unsere Muskeln einmal anders zu beschäftigen und die bunte Stadt am Harz mit ihren vielfältigen Fachwerkhäusern zu erkunden.

Am Nachmittag habe ich mich dann den Fahrrädern gewidmet. Sie strahlen wieder in altem Glanz. Dann wurden Kleidung und Ausrüstung geordnet und für die nächsten Tourenabschnitte gerichtet.

Gut erholt und frohen Mutes freuen wir uns darauf, morgen die Tour fortzusetzen. Nächstes Wochenende werden wir Berlin erreichen.

Rathaus von Wernigerode

das Rathaus von Wernigerode

auch Radpflege muss sein

auch Radpflege muss sein

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Ruhetag in luftiger Höhe

Für das Teilstück Goslar – Wernigerode haben wir gestern, Freitag, beschlossen, den R1 zu verlassen und über die Landstraße zu fahren. Der ausgelassene Ruhetag und die hügelige Harzroute forderten bei uns ihren Tribut. Unsere Oberschenkel brannten bei jeder Anstrengung, obwohl wir eine gute Nacht hatten. Zwar gab es auch auf unserer Alternativroute eine böse Steigung bei Goslar – Oker, aber auf festem Asphalt laufen die Räder leichter. In diesem Anstieg trafen wir auch Silke und Jens wieder. Nach anfänglichem Start auf dem R1 haben auch sie diesen bei Oker verlassen. Als wir in Drübeck das Kloster besichtigten, trennten sich unsere Wege endgültig, da sie weiter als Wernigerode fahren wollten. Es war eine gute Zeit mit ihnen.

Nicht nur wir waren fertig, auch unsere Fahrräder knirschten und knackten. Bereits seit drei Tagen meldete sich Annes Rad ab und an mit nervigem Knacken. Alle meine Bemühungen dies abzustellen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer und mein Rad schloss sich Freitag der Knackerei an. An Anruf in der Werkstatt meines Vertrauens mit der Bitte um Ferndiagnose ergab, dass wir in Wernigerode eine Werkstatt anfahren sollten. Zum Glück war es an beiden Rädern nur eine Kleinigkeit, die ich nicht selbst hätte beheben können.

Wir bezogen Quartier in der Pension „Schweizer Hof“, die Anne aus der Vergangenheit in guter Erinnerung hatte. Da wir beschlossen hatten zwei Ruhetage einzulegen, um Körper und Material zu pflegen, hatten wir auch noch das Glück, einen „Ballsaal“ mit Balkon und Riesenfernseher (gut für die Viertelfinale zu schauen) zu bekommen.

Den ersten Ruhetag haben wir mit einem Besuch des Brockens und des Brockenmuseums genutzt. Natürlich sind wir mit der Dampfeisenbahn hin und zurück gefahren.

Einem guten Omen folgend, haben wir heute Abend Rast in einer aus dem Jahre 1799 stammenden Schugglerkneipe „Zum Eselskrug“ gemacht. Es hat sich gelohnt.

Dampfeisenbahn in Wernigerode

Einfahrt der Dampfeisenbahn in Wernigerode

Rast auf dem Brocken

Rast auf dem Brocken

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In Wernigerode eingetroffen

Rechtzeitig zum Deutschlandspiel sind wir nach 37 Kilometer in Wernigerode  eingetroffen.

Die letzten Tage haben viel Kraft gekostet, die Fahrräder knirschen und knacken und schreien nach Pflege und auch wir haben etwas Ruhe verdient. Also, – Pause.

Jetzt hat Fußball Priorität. Bericht wird morgen nachgeliefert.

Donkey drückt Deutschland die Ohren

auch Donkey drückt Deutschland die Ohren

 

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Eine schöne Begegnung

Heute Morgen beim Frühstück saß am Nebentisch ein Radlerpaar. Schnell kamen wir mit ihnen ins Gespräch und erfuhren, dass auch ihr Weg ins 62 Kilometer entfernte Goslar gehen sollte. Nachdem wir uns gegenseitig einen schönen Weg und eine gute Fahrt gewünscht hatten, trennten sich unsere Wege.

Nach dem Frühstück konnten wir unsere frische gewaschene Wäsche in Empfang nehmen. Ein Service des Hauses, eine Maschine voll Wäsche über Nacht zu waschen und zu trocknen, und das für 5,- €. Maschinengewaschene Wäsche ist doch besser, als abendliche Handwäsche.

Die Fahrt ging durch das reizvolle Harzvorland stetig aufwärts, auf den 300 Meter hohen Hügel zwischen Wolperode und Bilderlahe. Unsere Frühstücksnachbarn, Silke und Jens, trafen wir erstmals wieder bei einer Rast beim Aufstieg mit wunderschöner Fernsicht. Wieder trennten sich unsere Wege.

Auf der rasanten Abfahrt nach Bilderlahe, auf der über 150 Meter Höhe verloren, erreichte ich eine Geschwindigkeit von über 50 km/h. Leider musste ich immer wieder wegen Kurven oder unübersichtlicher Abschnitte bremsen. Ein neuer Geschwindigkeitsrekord wäre für mich möglich gewesen, aber Sicherheit geht vor.

Silke und Jens trafen wir wegen eines schleichenden Plattfußes immer wieder, bis Jens einen neuen Schlauch einzog und damit das Problem löste. Nachdem wir ein Stück gemeinsam gefahren waren, machten wir in Langelsheim zusammen eine Kaffeepause, bei der wir so manche Radfahrgeschichten austauschten. Später trennten sich unsere Wege, da Silke und Jens noch eine Fahrradwerkstatt in Goslar aufsuchen wollten.

Es war schön, die beiden kennenzulernen und ein Stück des Weges gemeinsam zu fahren.

Harzvorland, Blick zwischen Wolperode und Bilderlahe Richtung Osten

Blick in das Harzvorland im Aufstieg zwischen Wolperode und Bilderlahe

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Heute ist einer der Tage, der glücklich macht

… das war der Originalton von Anne, kurz bevor wir unser heutiges Ziel, Einbeck, nach 78 km Fahrt erreichen. Heute stimmte einfach alles.

Nach einem kurzen Anstieg gleich zu Beginn der Tagestour, durften wir zunächst eine kilometerlange Abfahrt nach Höxter an die Weser genießen. Hierbei reduzierten wir die aktuelle Höhe um mehr als 100 Meter.

Wenige Kilometer hinter Höxter besuchten wir das seit drei Wochen zum Weltkulturerbe ernannte Kloster Corvey. Die Ausstattung der Klosterkirche war schon beeindruckend.

Entlang der Weser ging die Fahrt auf einem breit ausgebauten, asphaltierten Radweg. In Holzminden verließen wir die Weser und fuhren in einem wechselnden auf und ab durch eine traumhaft schöne Landschaft, die mich stark an den Allgäu erinnerte. Es ist für uns ein Genuss, deutsche Landschaften neu zu entdecken. Die am Vormittag verlorene Höhe sammelten wir am Nachmittag so nach und nach wieder ein.

In Einbeck sammelten wir noch schöne Impressionen und folgten dem Tipp von Reinhard, im Brodhaus am Markt einzukehren. Ein guter Tipp und ein guter Abschluss eines Tages, der glücklich macht.

Kloster und Schloss Corvey

neues Weltkulturerbe Kloster und Schloss Corvey

Rathaus von Einbeck

das Rathaus von Einbeck

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Glück gehabt

Ich musste dann gestern Abend doch auf unserem Gasthofzimmer auf einem 30×30 cm großen Fernseher Fußball gucken. Montags hat die Gastronomie in Hövelhof Ruhetag. Nur der Pizzaschnelldienst hatte geöffnet und im außer Hausgeschäft Hochsaison.

Das hochspannende Spiel animierte mich zu einer Mütze Schlaf in der zweiten Halbzeit. Pünktlich zur Verlängerung wurde ich wach und konnte den 2:1 Erfolg noch miterleben.

- Glück gehabt -

Heute Morgen präsentierte sich das Wetter für unsere 70 Kilometer Fahrt nach Bredenborn von seiner angenehmen Seite. Kein Tropfen Regen, dafür Sonne und nicht zu warm.

- Glück gehabt –

Kurz nach der Abfahrt touchierte Anne auf einer Autobahnüberquerung mit einer Packtasche die Leitplanke und stürzte. Bis auf Prellungen, blauen Flecken und einer kleinen Schürfwunde am Schienbein ist Mensch und Material nichts schlimmes passiert.

- Glück gehabt –

Dank der Übernachtung abseits des Europaradweges R1 in Hövelhof und der dadurch bedingten Querfahrt zurück zur Route, kamen wir an der Ems – Quelle vorbei, die wir besichtigten.

- Glück gehabt –

Unser heutiges Picknick nahmen wir bei den in der Sonne leuchteten Externsteinen ein.

- Glück gehabt –

Kurz vor unserem heutigen Übernachtungsort kam uns ein Radfahrer entgegen, der uns ein fröhliches „Aha-on-Tour“ entgegen rief. Mehr als erstaunt hielten wir an und begrüßten Reinhard Horst, den wir im März auf dem R1 – Treffen in Lutherstadt-Wittenberg kennen gelernt hatten. Er hatte unseren Blog verfolgt und war uns 35 Kilometer entgegen geradelt. Unsere Freude war riesengroß. Reinhard begleitete uns noch zu unserer Unterkunft wo wir noch je zwei Hopfenkaltschalen zu uns nahmen. Wäre Reinhard nur zwei Minuten später an der Kreuzung gewesen, hätten wir den R1 verlassen gehabt und er uns verpasst.

- Glück gehabt –

Leider konnte ich wegen schlechter Internetverbindung weder die heutige Tour noch Fotos hochladen. Beides wird bei besserer Verbindung nachgeholt.

- kein Glück gehabt –

Anne an der Emsquelle

Anne steht an der Emsquelle

Anne vor den Externsteinen

Anne vor den Externsteinen

Reihard Horst zu Besuch

mit Reinhard Horst beim “Ankunftsbierchen” in Bredenborn

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Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln

oder rein in den Poncho, raus aus dem Poncho.

Eigentlich waren die 77 Kilometer nach Hövelhof heute recht unspektakulär. Wenig Steigung wenig Abwechslung von Wald und Weidewirtschaft. Wäre da nicht der Regen gewesen, der die unbefestigten Waldwege tief und matschig machte. Ich bewundere Anne, mit welcher Gelassenheit sie diese Kraftanstrengung meisterte.

Kaum waren wir losgefahren, konnten wir schon wieder anhalten und die Regenponchos anziehen. Es regnete leicht, aber auf Dauer geht auch das durch. Also aufrödeln. Wenig später, der Regen hat aufgehört, wieder raus aus dem Poncho, denn von innen wird es auf einmal so nass wie eben noch von außen. Den ersten starken Regenguss haben wir in einem Cafe bei einer Tasse Kaffee ausgesessen, den zweiten bei einem Picknick in einem Buswartehäuschen. Die unzähligen kleinen Güsse haben wir über uns ergehen lassen. Aber immer mit rein – raus.

Jetzt sitze ich auf der Terrasse unseres Gasthauszimmers, höre im Hintergrund den Kommentar des Frankreichspiels, schreibe meinen Text und genieße das „Ankunftbierchen“. Leider hat der Gasthof montags Ruhetag und wir müssen zum Essen wieder zurück in den Ort fahren. Macht nichts, denn pünktlich zum Deutschlandspiel will ich zurück sein. Es sei denn, ich finde noch einen größeren Fernseher als den 30×30 cm großen Bildschirm auf unserem Zimmer.

Fotos habe ich heute auch keine gemacht. Wenn etwas zu fotografieren war, regnete es und wenn es nicht regnete, gab es nichts zu fotografieren.

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Neues aus der Box

DonkeykleinNicht, dass ihr glaubt, ich sei aus der Transportbox ausgestiegen… Nein! Dieses tägliche Durchgerüttel ist mir auf die Nerven gegangen und ich musste mich abends erholen. Man kann auch sagen, ich hatte keine Lust mehr.

Inzwischen sind die Waden von Hans und Anne nett anzuschauen! Die vielen bisherigen Kilometer haben ihre Muskelspuren hinterlassen. Anne werden bestimmt keine Stiefelchen mehr passen… und das, wo sie doch so viel Wert auf das nette Paratmachen legt. Deswegen musste sie ja auch für diese Tour Armreif, Ohrclips und diversen weiteren Tand mitnehmen.

Bei den Fahrten in Holland zeigte sich, dass Anne und ihr „Guylaine“ – Eselchen ein echtes Flachlandradelgen haben. An Steigungen mutieren die Beiden zu Schnecken – aber sie schaffen es. Chapeau!

Wusstet ihr übrigens, dass es in Belgien und Holland „verkochte“ Häuser gibt? Massenweise sage ich euch.

Apropos WM: die Holländer animieren ihre Mannschaft zu hupen. An vielen Häusern – geschmückt mit orangenen Fähnchen, die Tür mit einer Nationalflagge verziert (der Briefkastenschlitz ist dabei ausgeschnitten) hängt ein Transparent mit der Aufforderung „hup Holland“. Wenn´s denn was nützt.

Ansonsten ist Hans schwer mit der Wegfindung per GPS beschäftigt. Das klappt im Prinzip wunderbar, bis Anne eigene Ideen zur Wegfindung entwickelt. Dann wird´s schwierig bis hin zu Gewitterentwicklung. Aber das klärt ja durchaus manchmal die Luft!

Ansonsten ist mir manchmal schon zuviel Harmonie angesagt: keine Bockerei, keine Gefahren oder sonstige Unbill. Außer Regen … Aber wie sagt Freundin Rose: „Wetter ist immer“.

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Hagel wäre schlimmer

Den heutigen Tag haben wir schön ruhig angehen lassen. Meine Tochter Daniela hatte vor zwei Tagen angekündigt, sich mit uns in Münster treffen zu können. Da es gut in unseren Tourenablauf passte, trafen wir uns um 9.45 Uhr am Münsteraner Hauptbahnhof. Und gingen einen Kaffee trinken. Erst gegen 13.00 Uhr verabschiedeten wir uns und machten uns auf den 54 Kilometer langen Weg nach Harsewinkel.

Da es die ganze Nacht hindurch geregnet hatte, war die Kleiderwahl am Morgen etwas schwierig. In so einem Fall ist die Zwiebeltaktik angeraten. So kam es, kaum dass wir Münster verlassen hatten, dass wir schon wieder Pause machen mussten, um uns aller Schichten außer der Schönwettergarderobe zu entledigen. Der Regen hatte pünktlich zum Frühstück aufgehört und sich bis auf eine Schauer, während des Kaffeetrinkens, verzogen. Es war ein zwar bewölkter, aber schöner Tag geworden.

So rollten wir zügig und dank hessischer Weisheit gut gelaunt nach Warendorf. Hier holte uns gegen 14.30 Uhr der Hunger ein und wir machten im Ort auf einer Bank Picknick. Schwarze Regenwolken zogen bedrohlich von Westen heran und entluden, kaum dass wir unser Picknick beendet hatten, mit Macht ihre schwere Last. Wir schafften es noch, uns einen Arkadengang zu retten. Die Wartezeit nutzten wir, um im 23 Kilometer entfernten Harsewinkel ein Hotelzimmer ausfindig zu machen und zu reservieren.

Gerne hätten wir uns Warendorf näher angeschaut, aber da der Regen nicht aufhörte, entschlossen wir uns in leichter Regenkleidung weiter zu fahren. Regenfahrten können auch Spaß machen. Ein entgegenkommender Radfahrer berlinerte uns ein kräftiges: „Bei schönem Wetter kann jeder fahren“ entgegen. Gerne hätte ich ihm geantwortet: „Hagel wäre schlimmer“, aber wir waren schon zu weit auseinander. Einige Kilometer sind wir dann noch in angeregter Unterhaltung mit einem belgischen Paar aus Leuven bis nach Harsewinkel gefahren. Sie waren in Arnheim gestartet und wollen in einer Woche in Berlin sein. Wir wünschten ihnen noch eine gute Fahrt, wir sind nicht so schnell.

gemeinsames Kaffetrinken mit Daniela in Münster

gemeinsamer Kaffee mit Daniela in Münster

etwas schneller sind wir doch

etwas schneller sind wir doch

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