Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

In drei Wochen werden wir uns von Moissac aus auf die erste Etappe unseres gemeinsamen Caminos begeben. Bis dahin sind noch einige Entscheidungen zu treffen.

Anne arbeitet intensiv an der Etappen- und Übernachtungsplanung. Für die Reservierung in Roncesvalles konnten wir auf die Hilfe unserer Freundin Heike vertrauen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Ganz langsam wachsen auch wieder die Berge an Ausrüstungsgegenständen und Kleidung auf unseren Vorbereitungstischen. Jedes bereitgelegte Teil wird gewogen und in eine Liste eingetragen. Dabei achten wir auf jedes Gramm Gewicht. Zu schwer befundene Teile werden gleich wieder gegen leichtere Teile ausgetauscht. Dadurch entsteht ein fast tägliches hin und her der bereitgelegten Teile. Eine endgültige Entscheidung, welches Teil wir nun mitnehmen und welches zu Hause bleiben darf, werden wir wohl erst kurz vor Abfahrt nach Moissac treffen. Aber auf diese Weise hoffen wir, nichts zu vergessen und das Optimale für ca. 10 Wochen Wanderung mitzunehmen.

Für die Fahrradtour im letzten Jahr hatte ich ja noch ein Praktikum im Weidener Fahrradhaus gemacht, um Schäden an unseren Fahrrädern reparieren zu können. In diesem Jahr habe ich mich gegen ein Praktikum bei Schuster und Orthopäden entschieden, um eventuelle Schäden an Schuhwerk und Knöchelchen zu reparieren. Mit Plattfüßen ist eher in den Schuhen als an den Schuhen zu rechnen, Blasen an den Füßen werden wir wie immer mit Blasenpflaster und Verachtung behandeln und für Notfälle muss unser befreundeter Orthopäde mit Ferndiagnosen aushelfen.

Also, alles im grünen Bereich.

Posted in Jakobsweg 2015.

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